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Meine Kapellen

Eine besondere Freude und Ehre ist es immer, mit Bürger & the PrettyBoys zu spielen. Eine große Band, die Kreativität, Blödsinn und Energie unter einen Hut bringt.

Am meisten Spass macht mir die Verbindung von Organisation mit freier Improvisation jenseits von Tonalität. Mit Sean Noonan und seinem New York-Bavarian Trio kann ich dieses Vergnügen ausleben. Noch dazu ist mit Norbert Bürger ein Verwandter im Geiste und langjähriger geschätzer Kollege an der Gitarre mit von der Partie.

Nachdem ich nicht ausschliesslich für mein leises Säuseln bekannt bin, spiele ich auch gerne Blues, Rhythm and Blues..., besonders gerne mit Dr. Will , Mel Canady, auf der Kulturkellersession oder mit Herren Rokoss..

Bei Dixi Downbeat darf ich manchmal auch einen Upbeat spielen, aber dazu gibt es leider keine Homepage.
Genausowenig wie zu Daphne & Josephine, einem Kontrabass-Saxophonduo nach dem Vorbild von Some like it hot.

Für richtig abgebrühte Ohren waren Jazzpiraten zuständig, die warten gerade auf die Wiederauferstehung. MySapce

Ich spiele gerne mit Starsängerinnen die schönen alten Nummern. Für Feierlichkeiten empfehle ich die "Gesellschaft zur Vertonung von Feierlichkeiten", wo ich mit Marie Brandis und Consorten feinste Melodien zum besten gebe.

Und im Sommer spiel ich immer wieder im Biergarten der Waldwirtschaft, was ich für artgerechte Haltung halte.

Bigbandfeelings gibt's immer wieder montags mit den Munich Lounge Lizards in der Unterfahrt.

Sie können mich natürlich auch in Ihre Band buchen oder ganz neue Konzepte verwirklichen. Dringend fehlt mir in meiner Banderfahrung noch ein steady Gig im Bordell, ein Oktoberfestengagement sowie die musikalische Untermalung einer Scheidung.

Ausserdem schreibe ich gerade neues Material für meine nächste Kapelle, es geht um nicht weniger als die Anpassung von deutschem Dixieland an das dritte Jahrtausend.

 

 
 Eine besonders große Ehre für mich ist es, wenn die Jazzlegende Al Porcino bei meinem Jazzfrühschoppen
vorbeischaut: "Bagels und Live-Music, nicht schlecht, oder?"
 


 

 

Der älteste Jazztrick der Welt:
die Augen zumachen, um zu demonstrieren, wie tief man in die Welt der Töne versunken ist.
Nachteil: Man sieht die Groupies nicht.

HarrySaltzman
foto: klaus brenninger